Immer dieses “alles umsonst”

13. April 2012 1 Kommentar

Seitdem in den Medien und vor allem in Printmedien immer wieder was von “diese Piratenpartei fordert alles umsonst im Internet” zu lesen ist, rege ich mich manchmal auf. Nicht immer. Zumindest Bekannte und Verwandte, die vorher mit mir nie was über Politik sprechen wollten, begannen E-Mails zu schreiben und mich anzurufen und nachzufragen, was denn “diese Internetpartei” wirklich machen möchte, wenn wir “alles umsonst” haben möchte, wer denn dafür noch leben soll und kann… Argnn..

Meistens hab ich dann gemeint “lest endlich mal das Programm der Piratenpartei dazu (Thema Urheberrecht)” oder hingewiesen, dass der “fahrscheinlose Verkehr” nicht gleich umsonst bedeutet – aber auch manchmal war mir das dann zu blöd und ich schrieb einfach nicht zurück. Doch seit einigen Tagen kann ich auf einen Blogeintrag von Katrin Hilger verweisen. Sie hat das mit dem “Mythos vom Umsonstnetz” schön in Worte gefasst und das hilft schon sehr. Oder auf die Aktion “101 Piraten sagen “Ja zum Urheberrecht“” – auch hier.

Und genau deswegen hab ich jetzt einfach mal diesen kurzen und kleinen Blogbeitrag verfasst.

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Heimat

6. April 2012 Kommentare aus

Zuerst als Kind und Jugendlicher definiert sich Heimat meistens an der Umgebung des Ortes, an dem man sich aufhält oder an die Gegend in der man sich wohl fühlt. Andererseits kommt bei mir auch Heimat auch negativ in den Sinn, wenn ich im Fernsehen, alte “Schinken”, die sich in dem Filmgenre Heimatfilme einordnen lassen. Trifft meistens rund um die Feiertage auf, wenn im Fernsehen der dritten Sender der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Filme aus den 50/60ern losgelassen werden. Ich gebe zu, früher habe ich die Filme schon gerne gesehen, wohl aber nur deshalb, weil wir früher nur 3 Programme empfangen konnten (meine Freunde dagegen hatten Kabel oder Satellit, mit RTL, SAT.1 und ProSieben). Heutzutage gucke ich doch hin und wieder solche Filme, wenn sie als Wiederholung frühmorgens oder spätabends gezeigt werden, und auch wenn in den normalen anderen Programmen Castingsondermüll und Scripted-Reality-Zeugs und mal nicht die “heute show” oder “leute heute” gezeigt wird. Doch schaue ich heutzutage die Filme mit anderen Augen an. Ja, wie schrecklich doch die Welt (Filmwelt) damals gewesen sein muss und wie “tollkühn” doch die “Burschen” (ja, die meisten Heimatfilme die ich zu sehen bekomme, wurden meistens in Bayern, Österreich und in Gegenden gedreht, in denen Bauern, Jäger, Berge, Kühe, Almen, Alpen, vieeeel Natur vorkommt) gegenüber den “Madeln” (Frauen) sind. Oh weia – da hat sich doch viel alte Ideologie gesammelt und was bin ich froh, dass es heute “Alarm für Cobra 11 – die Autobahnpolizei” gibt, wo doch die Autobahn echt gefährlich ist.. (Warum gibt es eigentlich keine Serie, die heißt “Alarm auf Gleis 2 – die Bahnhofspolizei”?? Ich wette, dass auf deutschen Bahnhöfen mehr Verbrechen verübt werden als auf der Autobahn… Könnte ja irgendein Statistiker oder Sozialwissenschaftler dem zu langweilig ist, ausrechnen..) Ich schweife ab…

Ich war bei den Heimatfilmen… Hm.. Ja, in den Heimatfilmen wird ein sonderbares Gefühl zu vermitteln versucht, bei dem ich innerlich das Gefühl bekomme, auf die Toilette zu rennen um mich zu übergeben. Zu 90% tragen die Frauen Kleider und Röcke, sind meistens immer sehr freundlich und lächeln ständig. Also gezwungener Maßen sicherlich, hatten die Frauen damals leider nicht viel mehr zu sagen als vielleicht heute?? (ich will keine Feministendebatte oder Genderdebatte lostreten..) Ich meine ja nur…
Was bin ich froh, dass ich in meinem Bekannten- und Freundeskreis Frauen kenne, die sehr wohl eine eigene Meinung haben, dies auch kundtun und sie auch konsequent vertreten. Und was bin ich auch froh, dass wir Männer auch sagen können, wie glücklich wir uns für einige schätzen können, sie zu haben. Sonst wäre die Welt doch echt langweilig ;) Äh, ich wollte doch noch kurz was zu den Heimatfilmen versuchen rüberzuvermitteln.. Und die Männer in den Filmen, oder zumindest was sie darzustellen zu versuchen, werden als starke, nie fehlerhafte Personen dargestellt die immer Recht haben und der eine Frau nie zu widersprechen zu versucht. Was bin ich doch froh, in einer anderen Zeit zu leben… In einer echten Welt…

Nun denn, früher hab ich  das Umfeld und die Umgebung von Tübingen (das ist in der Nähe von Stuttgart, jaaa – genau die Stadt mit dem Bahnhof und diesen Demonstrationen undso, Stuttgart hat sicherlich auch viel mehr zu bieten, z.B. die tollen Barcamps ;) und auch anderes…) für meine Heimat erachtet und geschätzt. Konnte mir nie vorstellen einmal wegzuziehen. Früher. Seit über 1,5  Jahren wohne ich nun hier in Frankfurt am Main und fühle mich inzwischen sehr wohl. In eine Großstadt (aus der Sicht eines Tübingers) zu ziehen wäre mir früher nie in den Sinn gekommen, so hatte ich halt auch meine Vorurteile (hauptsächlich gegen Stuttgart). Laut, stinkend, dreckig und immer der allgegenwärtige Vandalismus und die Kriminalität. Soo aber hab ich immer gedacht, dass es Frankfurt am Main ist. Okay, trifft vielleicht auf einige Ecken in Frankfurt zu (nein, dieses Bankenviertel sieht jetzt nicht so schlimm aus – und nein, das Occupy-Camp war kein Basislager der kapitalistischen Finanzverbrecher). Inzwischen aber habe ich Frankfurt von anderen Seiten entdeckt. Die große Vielfalt an Kultur, die einem hier geboten wird, erschlägt einen fast schon ganz. Da blickt man nicht durch. Früher in Tübingen an einem Wochenende: ok, wir gehen in die Stadt und haben… eine Handvoll Kneipen und Clubs, in der man abhängen kann. Jetzt in Frankfurt weiß ich manchmal nicht wohin mit den vielen Angeboten.

Als ich nach Frankfurt zog (im Herbst 2010), empfing mich der Herbst und Winter mit Kälte, Nässe und so. Das hab ich als Neuer auf ganz Frankfurt übertragen und so hab ich zuerst Frankfurt nicht gemocht. Doch dann, durch das Kennenlernen von einigen Leuten, die rund um und in Frankfurt leben, arbeiten und die ich inzwischen als Freunde gewonnen habe, hat sich das alles gewandelt. Ich bin viel auf Achse, nicht zuletzt durch das #SchnitzelFFM (ein Phänomen für sich, das nun auch in Stuttgart und in Hamburg gewandert ist) und die Leute in der Piratenpartei Frankfurt. Durch sie alle habe ich gemerkt, wie schön, aufregend und überhaupt nicht langweilig Frankfurt sein kann und ist. Und es macht Spaß. Ja, Frankfurt macht Spaß. Und es ist meine neue Heimat geworden, ich fühle mich wohl hier. Und bin dankbar für die tollen Freunde. Jetzt über Ostern besuche ich Tübingen wieder, freue mich auf die frühe Osternachtsfeier (wie immer um 6 Uhr morgens) in der Stiftskirche und das anschließende Osterfrühstück im Gemeindehaus. Werde dort auf viele altbekannte Gesichter treffen und stolz erzählen können, wie wohl ich mich in Frankfurt fühle und wie viel Spaß (nicht immer, aber zu 98%) die Arbeit in “dieser” Piratenpartei macht. Auch schön ist es, wieder einmal Tübingen zu sehen und Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen.

Was versteht ihr unter “Heimat” oder wo seid ihr beheimatet?

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Tweet des Tages von @SE7ENBEN #TdT

23. März 2012 Kommentare aus

Tweet des heutigen Tages:

“Ich war nicht betrunken!” – “Alter! Du hast den Papagei deiner Oma in das McDrive Fenster geschmissen und ‘ANGRY BIRDS’ gebrüllt!”

von @SE7ENBEN

Nein zu Boris Rhein! OB-Wahl in Frankfurt am Main #OBFFM

22. März 2012 1 Kommentar

Am Sonntag ist Stichwahl bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main. Wir von der Piratenpartei haben am 11. März 2012 mit unserem Kandidaten 3,8% geschafft und auch die Direktwahl von Boris Rhein (CDU) verhindert. Nun gilt es am 25. März (oder bis dahin) ihn auch wieder zu verhindern.

Ich bin aber auch kein großer Fan von Peter Feldmann (SPD). Leider hab ich Peter Feldmann nicht persönlich gesehen oder getroffen, auch wirkt er mir zu “glatt” und “unpersönlich” auf den Plakaten. Nun gut, die Plakate der SPD sind nicht der Hammer und zeugen nicht von Kreaktivität, aber das ist ja auch nicht das Thema.

Nun war Peter Feldmann bei einem Stammtisch der Piratenpartei Frankfurt eingeladen, ich war zwar auch da, aber ging kurz bevor er dann doch erschien zum Webmontag in die Brotfabrik, da ich mir des Wartens überdrüssig war (und ehrlich gesagt nicht mehr mit dem Erscheinen gerechnet hatte) und den Webmontag wichtiger finde. Auch Boris Rhein war zu einem Besuch bei den Piraten eingeladen, erschien aber nicht. Nun ist Boris Rhein natürlich nicht nur OB-Kandidat, sondern auch aktueller hessischer Innenminister und somit sehr viel beschäftigt. Ich hatte im OB-Wahlkampf vor einigen Wochen immerhin kurz die Gelegenheit, ihm die Hand zu schütteln und zwei, drei Sätze auszutauschen. Ist nicht viel, weil er direkt weiter ging zu einer anderen Wahlveranstaltung (von irgendeiner Zeitung, FNP oderso. Unbedeutend!).

Was auch oft falsch verstanden wird, ist das obige Plakat, das Herbert Förster in den Händen hält. Es ist KEINE Wahlempfehlung der Piratenpartei Frankfurt, sondern irgendjemand(tm) hat diese Plakate gedruckt und in der Stadt aufgehängt. Dieses Plakat wird übrigens demnächst für einen guten Zweck (Sportjugend) versteigert werden (siehe Link)

Nun gilt es trotzdem eine Stimme bei der Stichwahl abzugeben. Einen kleinen Fragebogen haben die beiden OB-Kandidaten auch erhalten (Link) und leider hat nur Peter Feldmann geantwortet, aber auch nicht zu allen Fragen. Klar ist natürlich, dass bei einigen Fragen wie zur Vorratsdatenspeicherung und zu mehr Kameraüberwachung die Position von Boris Rhein nicht die der Piratenpartei ist. Und ehrlich gesagt, wir brauchen ;) Boris Rhein natürlich noch als “Wahlkampfmittel” für die kommende Landtagswahl in Hessen. Wie ich genau abstimmen werde, wird hier nicht verraten, aber definitiv werde ich NICHT Boris Rhein wählen!

Was ich dennoch weiterhin empfehlen kann ist allen von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen (in anderen Ländern gehen Leute auf die Straße und riskieren ihr Leben!) – und im Zweifelsfall den Wahlzettel ungültig zu machen (keinen Kandidaten zu wählen). Für viele scheint das eine verschenkte Stimme zu sein, aber sie ist es nicht. Indem ihr einen ungültigen Wahlzettel abgebt, zeigt ihr der Politik eure Meinung. Überlegt euch das und getreu dem Motto der Piraten:

Danke “Postillon” Danke – zum Glück gibt es euch!

9. März 2012 Kommentare aus

Ich bin sehr froh, dass wir in Deutschland in sehr hohes Gut und Wissen über Satire haben und auch frei benutzen dürfen, ohne uns von politischen Repressalien fürchten zu müssen. Und ich bin auch sehr froh, dass es Leute gibt, die mit dem “Postillon” eine Internetseite betreiben, die sehr gut mit dem “Gut” Satire umgehen kann. Manchmal sind es schon sehr krasse Texte die ich zu “heftig” finde, also die zu sehr schwarzer Humor sind, aber hin und wieder gelingt den Machern ein Prachtstück.

Und auf ein eben solches Prachtstück möchte ich euch hinweisen und nicht vorenthalten – nein, ich empfehle es euch gründlich durchzulesen, anderen Leuten weiter zu empfehlen und zu verbreiten. Ich über einen Google+ Post (neudeutsch: Eintrag) darauf aufmerksam gemacht worden, aber hier auch der entsprechende Tweet:

Der Link: http://www.der-postillon.com/2012/03/bundesprasident-christian-wulff-vom.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+blogspot/rkEL+%28Der+Postillon%29

Meine Lieblingspassagen aus dem Text:

 Trotz heftiger, mit Vuvuzelas vorgetragener Proteste aus dem Volk setzten die Militärs den derzeitigen Amtsinhaber Christian Wulff (CDU) im Zuge eines unblutigen Militärstreichs ab.
“Schrecklich! Ich dachte, so etwas gibt es nur in Ländern wie Ägypten oder Myanmar”, berichtet Augenzeuge Ulrich D. vom ARD-Hauptstadtstudio dem Postillon.

(Anmerkung meinerseits: den Link zu Wikipedia hab ich eingefügt)

und

Dies alles geschah unter den Augen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die dem Spektakel mit versteinerter Mine beiwohnte. Wulff ist nach Horst Köhler bereits der zweite Präsident, der unter der gegenüber dem Militär offenbar machtlosen Marionettenkanzlerin aus dem Amt geputscht wurde.

Herrlich! Danke Postillon. Ihr habt meinen Tag heute bereichert. Und Lachen soll ja gesund halten. :)

Allein die Bildunterschriften sind großartig.

Viel Spaß beim Lachen!

Nähe und Distanz in sozialen Netzwerken: Freunde in der Gemeinde?

5. März 2012 Kommentare aus

Reblogged from Θ TheoNet.de:

Im 15. Kapitel des Johannes-Evangeliums bezeichnet Jesus seine Jünger als seine Freunde. Innerhalb der Gemeinde spricht man dagegen meist von Schwestern und Brüdern. Geschwister kann man sich nicht aussuchen, Freunde schon. Auf Facebook, dem weltweit größten sozialen Netzwerk, lässt sich das Verhältnis verschiedener Nutzer inzwischen weiter differenzieren, der aus dem (amerikanischen) Englisch stammende Begriff “friend” bzw. Freund ist jedoch prägend, wenn Menschen über Facebook eine Beziehung aufnehmen, sich befreunden.

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Warum ich heute (morgen) #Herbert bin – #wirsindherbert #OBFFM

4. März 2012 Kommentare aus

Ich war zwar schon mal für einige Tage Herbert im vergangenen Monat, doch morgen bin ich es wieder, auch drachenrose ist es. Warum?

Ich bin Herbert - und Du?Mehrere Wahlen stehen in nächster Zeit an und das Hauptaugenmerk liegt sicher auf den Landtagswahlen im Saarland und Schleswig-Holstein. Das ist natürlich großartig und mit Aussicht auf Erfolg in beiden Bundesländern, aber die plötzlichen Neuwahlen im Saarland lenken leider von den anderen Wahlen im März extern und parteiintern ab. In Bad Reichenhall, Mainz und Frankfurt finden Oberbürgermeisterwahlen statt. Auch hier gibt es überall viele Piraten, die sich viel Arbeit aufhalsen,
um die Parteiziele dem Wähler zu vermitteln.

Wir wissen es alle, trotz des Booms, den wir derzeit erleben. Erfolg haben wir nur wenn wir uns gegenseitig helfen. Halb Deutschland ist letztes Jahr nach Berlin gefahren, im Saarland gibt es viele Helfer von überall und nach dem BPT Ende April in Neumünster werden eine Menge Leute in SH helfen. Das ist gut so, das ist auch zwingend nötig.

Am Montag könnt ihr uns in Frankfurt helfen. Und es muss nicht mal jemand vorbeikommen. Wir möchten nur einen Tag lang durch die Social Networks rauschen. Unser Kandidat Herbert Förster, schlicht und einfach “Herbert” genannt, ist unser Superheld für Frankfurt. Die Idee dahinter ist, dass er natürlich kein Superheld ist, sondern wir sind alle zusammen der Superheld. Wer ihn wählt gehört dazu und deswegen möchten wir am Montag einen ich/du/wir/jeder ist/sind Herbert-Tag machen. Einen Tag lang soll jede und jeder das Profilbild von Herbert als sein eigenes nutzen. Schön wäre natürlich, wenn mal auch mal twittern, warum ihr das macht und wieso ihr Herbert seid. Dazu verweisen wir einfach auf diese Seite: http://blog.wir-sind-herbert.de/?p=449 (das kleine Bild dort reicht aus fürs Profilbild). Sucht euch Sprüche aus und twittert was das
Zeug hält. Hashtag ist einfach #Herbert. Offiziell ist Herbert-Tag natürlich erst am 11.3., wenn gewählt wird, online machen wir das eben früher.

Wir werden einige Videos veröffentlichen, in der wir die gegenseitige Hilfe beschwören, uns bundesweit gegenseitig motivieren und wir OB-Wahlkämpfer auch mal bundesweite Wertschätzung bekommen. Es würde uns sehr freuen, wenn das ganze von möglichst vielen Leuten unterstützt wird und wir auf Twitter mal für etwas Abwechslung sorgen. Könnte doch amüsant werde, wenn man bei Tweets auch mal den Namen lesen muss und sich nicht am Profilbild orientieren kann :)

Bisher hatten wir ausnahmslos gute Presse und das nicht zu knapp. Leider gibt es keinerlei aktuelle Umfragen, deswegen müssen wir uns unseren Push eben durch euch holen :)

Wir danken allen, die uns da einen Tag lang unterstützen und wir sehen uns irgendwo im Wahlkampf.

Wahlkampfteam Frankfurt

Kategorien:Politik, Social Media
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